Wahl des Kirchenvorstandes 2020

Am 13. September 2020 fand die Wahl unseres neuen Kirchenvorstan­des statt. Acht von zehn Kandidaten wurden mit Stimmenmehrheit gewählt. Drei weitere Kirchvorsteher werden berufen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die gewählten Kirchvorsteher vor. Wir haben den Kandidaten folgende Fragen gestellt:

Wofür brennt dein Herz und wie möchtest du dich im Kirchenvorstand einbringen?

Michael Andrä

Konstrukteur, wohnhaft in Etzdorf

Ich freue mich riesig, wenn Kinder (und auch Erwachsene) begeistert zuhören, begeistert spielen, begeistert wetteifern, begeistert Erfahrungen machen. Ich will  versuchen meinen Anteil zu leisten für Jesus zu begeistern.

Wie? Mit Ideen für Outdooraktionen. Mit hoffentlich gut überlegten Strategien hinsichtlich Gebäuden und Grundstücken. Mit Mitdenken bei Entscheidungen. Mit Spannkraft bei nervigen Problemen.

Warum? Damit junge Leute ihr Leben möglichst von Anfang an auf das Fundament Jesus Christus bauen können. Egal ob in Etzdorf, Marbach, Greifendorf, Gleisberg oder anderswo.

Falk Arnold

Landwirt, wohnhaft in Gleisberg

Mein Herz freut sich, wenn Jung und Alt Freude an christlicher Gemeinschaft verspüren. Gern bringe ich mich in praktischen Dingen ein, wie z.B. das Krippenspiel zu leiten oder am Grill stehen um anderen eine Gaumenfreude zu bereiten.

Almut Bieber

Grafikdesignerin, wohnhaft in Arnsdorf

Mein Herz brennt dafür, dass Menschen den auferstandenen Jesus Christus kennenlernen und als den erleben, der frei und heil machen, wahren Trost geben und allen Mangel ausfüllen kann. Ich möchte gern mit meinen Gaben dazu beitragen, dass das Realität wird und dass Gemeinde wächst.

Carsten Bittmann

Gymnasiallehrer, wohnhaft in Arnsdorf

Mein Herz brennt dafür, mehr und mehr von Jesus zu erfahren und von ihm herausgefordert zu werden. Es brennt dafür, anderen zu helfen Gott mehr im Alltag wahrzunehmen, die Beziehung mit Jesus zu vertiefen und gemeinsam die Identität zu entdecken, die Gott uns gibt. Ich möchte helfen, dass Menschen eine Sprache finden für ihre Gedanken und Ängste und dass die Bibel wieder ein zentrales Element im Alltag, ein Tröster, ein Mutmacher, ein Herausforderer wird.

In der Gemeinde möchte ich mich langfristig dafür einsetzen, regelmäßige Gemeindekreise oder Hauskreise zu organisieren, in denen jeder im Alltag über seine Erfahrungen mit Gott und über die Bibel reden kann. Ein besonderes Anliegen ist mir die Arbeit für Männer. Ich halte es für wichtig, dass wir Männer die Rolle in der Familie und in der Gesellschaft finden, für die Gott uns gemacht hat.

Bei allem was ich tue, ist mir die Bibel die grundlegende Basis. Das ist mir auch bei der Gemeindearbeit wichtig.

Doreen Handschack

Arzthelferin, wohnhaft in Gleisberg

Ich bin sehr gern mit Menschen zusammen und freue mich sehr, wenn ich anderen etwas Gutes tun kann. Das mache ich lieber still im Hintergrund und ohne großes Aufsehen. Ich möchte Nächstenliebe praktizieren ohne mich zu verstellen. Mein Herz brennt für meine Mitmenschen. Auch deshalb macht mir mein Beruf als Arzthelferin viel Freude. Ich bin gern einfach da um zu helfen und zuzuhören.

Ich übernehme gern Aufgaben, ohne dass ich im Mittelpunkt stehe. Ich wirke mit, wenn ich gebraucht werde. Meine Freude habe ich an der Freude der Anderen! Mein Wunsch ist es, dass die jungen Leute aus der Gemeinde nicht spätestens nach der Konfirmation verloren gehen sondern Heimat im Miteinander in unserer Gemeinde finden. Daran möchte ich gern mit arbeiten, damit unsere Kirchen nicht zu leeren Gebäuden verkommen sondern mit Leben und Geist gefüllt bleiben.

Clemens Hoffmann

Vertriebsmitarbeiter, wohnhaft in Hainichen

Mein Herz brennt für eine Kirche in der jeder seinen Platz findet und sich mit seinen Begabungen einbringen kann. Das Kirche lebendige Gemeinschaft bedeutet und ein ›Zuhause‹ ist.

Ich habe Lust darauf mich weiter in der Gemeinde einzubringen, Kirche zu bauen und zu verwalten und freue mich auf die Aufgaben, die wir als neuer KV bewältigen dürfen.

Frank Knappe

Baufacharbeiter, wohnhaft in Etzdorf

Ich danke allen für das Vertrauen und wünsche mir in Zukunft weiterhin eine so gut funktionierende Kirchgemeinde.
Freuen würde ich mich über eine selbstständig arbeitende Junge Gemeinde, die sich in vielen Sachen mit einbringt und gemeinsam aktiv ist.

Trotz Strukturveränderungen und sinkender Zahlen der Kirchgemeindemitglieder, müssen wir Christen enger zusammenrücken um Gottes Reich gemeinsam zu bauen. Bleiben Sie behütet und gesegnet.

Katrin Pöhlich

Verwaltungsangestellte, wohnhaft in Marbach

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir eine lebendige Gemeinde sind und bleiben, in der sich alle Generationen wohl und willkommen fühlen. Ich möchte helfen, eine gute Balance zwischen den größer werdenden Strukturen und der Kirche »vor Ort« zu finden und eine gute Zusammenarbeit aufbauen.